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Alternative Mobilitäts- und Nahversorgungsservices im ländlichen Raum: Was nimmt der Bürger an und was ist er bereit dafür zu zahlen?

Zeit:
Mittwoch, 25. April 2018
13:40 - 14:10 Uhr

Raum:
Rheinsaal

Referent / Institution:
Stephanie Lelanz | Technische Universität Dresden,  Institut für Wirtschaft und Verkehr, Professur für Kommunikationswissenschaft

Abstract:
Im Rahmen des Projektes iMONA sollen die Akzeptanz von und die Zahlungsbereitschaften für alternative Mobilitäts- und Nahversorgungsdienstleistungen im ländlichen Raum ermittelt werden. Dafür wurde zum einen im Dezember 2017 eine qualitative Bürgerbefragung in ausgewählten Nahversorgungseinrichtungen durchgeführt. Zum anderen wurden die Zahlungsbereitschaften für alternative Mobilitäts- und Nahversorgungsdienste mittels einer deutschlandweiten Befragung erhoben und mithilfe einer Conjoint-Analyse ausgewertet. Darüber hinaus fließen die Ergebnisse einer umfangreichen explorativen Analyse zum Thema Mitfahrbänke in die Untersuchung ein. Ziel ist es, möglichst exakt nachvollziehen zu können, welche Mobilitäts- und Nahversorgungsdienstleistungen den Wünschen und Bedürfnissen der lokalen Bevölkerung entsprechen und was sie bereit sind, dafür zu zahlen. Nur so ist es möglich, langfristig wirksame und nachhaltige Mobilitätsalternativen zu entwickeln.